Eine Konzertreihe des Konzertvereins Isartal e. V. (KVI) und des Fördervereins Freunde des KVI e. V. | | ||
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Grieg • Mozart • Smetana | |||
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Clara Dent, Oboe | |||
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Samstag, 7. Dezember 2019, 19:30 Uhr | |||
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Philharmonisches Orchester Isartal | |||
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Karten 24 € / ermäßigt 12 € (gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises) im Vorverkauf zzgl. München Ticket-Gebühren | |||
Edvard Grieg | |||
Wolfgang Amadeus Mozart | |||
Bedřich Smetana | |||
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Die Oboistin Clara Dent entstammt einer Musikerfamilie und wuchs in Salzburg auf. Eine Reihe wichtiger internationaler Preise säumten den Beginn ihrer Künstlerkarriere, wie u. a. der ARD-Wettbewerb und der Genfer Wettbewerb (CIEM). | |||
Clara Dent konzertiert als Solistin mit vielen renommierten Orchestern und hat bereits zahlreiche solistische Werke auf CD und für den Rundfunk aufgenommen. Ihre Solo-Alben "Les Folies D`Espagne" und "La Primadonna" wurden von Kritikern hochgelobt. | |||
Als Kammermusikerin folgt sie Einladungen zu Festivals in ganz Europa und Asien, so spielte sie bereits bei den Berliner Festwochen, dem Festival auf Schloß Elmau, den Bachfestwochen in Salzburg und dem "International Oboe Festival" in China. | |||
Zu ihren Kammermusikpartnern zählen Künstler wie Radek Baborak, Irena Grafenauer, Sergio Azzolini, das Kuß-Quartett u.v.m.. | |||
Seit 1999 ist Clara Dent Solo-Oboistin des Rundfunk-Sinfonie-Orchesters Berlin und gern gesehener Gast bei den Berliner Philharmonikern, dem Israel Philharmonic Orchestra, der Bayerischen Staatsoper München und dem Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks. | |||
2009 folgte Clara Dent dem Ruf der Hochschule für Musik in Nürnberg und hat seitdem die Professur für Oboe inne. | |||
Clara Dent spielt in unserem Konzert das Oboenkonzert, das Mozart für Giuseppe Ferlendis (1755-1810) schrieb, der ein gefeierter Oboenviruose war und eine Anstellung in der Fürstbischöflichen Hofkapelle in Salzburg hatte. Gewidmet ist das Konzert allerdings dem Mannheimer Oboisten Friedrich Ramm. Als Mozart einen Auftrag für den holländischen Flötisten Ferdinand Dejean erfüllen mußte, verwendete er sein Oboenkonzert in C-Dur als Vorlage und fertigte daraus sein zweites Flötenkonzert in D-Dur, indem er es einfach einen Ton höher setzte. Und das Thema des Rondosatzes taucht in der "Entführung aus dem Serail" als Blondchens Arie "Welche Wonne, welche Lust" wieder auf. | |||
Umrahmt wird dieses Konzert von den beiden Peer-Gynt-Suiten von Edvard Grieg und Teilen aus Bedřich Smetanas "Mein Vaterland". Grieg hatte zu Henrik Ibsens Theaterstück "Peer Gynt" eine Schauspielmusik komponiert, aus der er selbst später seine beiden Suiten zusammenstellte. Smetana schrieb den Zyklus "Mein Vaterland" zwischen 1874 und 1879. Der populärste Teil dieser sechs symphonischen Dichtungen ist "Die Moldau", die in diesem Konzert natürlich nicht fehlen darf. Zuvor spielt das Philharmonische Orchester Isartal unter der Leitung von Henri Bonamy noch zwei weitere Sätze aus diesem Zyklus: Vyšehrad und Z českých luhů a hájů "Aus Böhmens Hain und Flur". | |||
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Weitere Informationen können Sie auch im Internet unter www.klassik-pur.de finden. | |||
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Wir freuen uns über zahlreiche Zuhörer und wünschen allen einen schönen Abend und viel Vergnügen! | |||
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Mit freundlichen Grüßen | |||
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